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Felsküste
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an der Fortsetzung solch beeindruckender Felsabbrüche unter Wasser findet man oft reichhaltige Lebensgemeinschaften.
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bei Niedrigwasser bleiben an dieser Küste im Süden Elbas zahlreiche Fluttümpel zurück, in denen üppiges Leben sprießt.
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bereits oberhalb der Wasserlinie zeigt sich eine deutliche farbliche Zonierung aufgrund unterschiedlich intensivem Mikro- und Makrobewuchses
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steinbohrende Muscheln, Seeigeln, Schwämme und Borstenwürmer haben diesen Felsen ihre bizarren Formen verliehen.
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Seeigel haben die Algen dieser Felsen abgeweidet und nur nacktes Gestein zurückgelassen.
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diese Braunalgen (Cystoseira) können ausgedehnte Bestände (Algenwälder) bilden, welche die Basis einer breitgefächerten Lebensgemeinschaft bilden.
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Aufwuchsorganismen
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Vagilfauna
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Fluttümpel
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Fluttümpel an der oberen Adria
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Felsengarnelen, Charaktertiere und Saubermacher der Fluttümpel. Sie ernähren sich von organischen Reststücken und kleinen Organismen.
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Schleimfische haben die Gezeitenzone der Felsküsten für sich erobert.
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Sandküste
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Ankerbucht im Südwesten Griechenlands;
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Strand im Süden Sardiniens;
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diese Sandstrände sind nur bei Sturmereignissen größeren Wellenenergien ausgesetzt.
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die Strände an der Nordsee dagegen stehen andauernd unter dem Regime anrollender Brandung – Hochenergiestrände.
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der auf den ersten Blick gleichförmig wirkende Sand erweist sich auf den zweiten Blick als Gefüge unterschiedlicher Struktur und Herkunft. Beachtenswert auch der große Anteil tierischer Schalen- und Körperreste
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Seegraswiesen
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Seegraswiesen bilden ähnlich den Algenwäldern eine formenreiche Lebensgemeinschaft mit stockwerkartigem Aufbau.
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die Steckmuschel steckt mit dem unteren Drittel ihrer Schale im Sand zwischen dem Seegras.
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Blockfelder
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je nach Größe der Steine werden sie mehr oder weniger häufig gewendet und weisen entsprechend unterschiedliche Formen und Zonen von Bewuchs auf.
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Marsche und Mangroven
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Marsche sind in den gemäßigten Breiten das Pendant zu den Mangroven der Tropen. Man findet sie in geschützten Küstenbereichen, wo keine hohen Brandungsenergien auftreten.
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Marsche und Mangroven stellen Verlandungszonen dar, die sich im Laufe der Zeit durch Sedimentanlagerung immer mehr in Richtung Meer ausbreiten.
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bei Hochwasser dringen zahlreiche Organismen in die Priele und Kanäle der Marsche vor
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bei Niedrigwasser müssen sich die Organismen wieder zurückziehen oder Möglichkeiten entwickelt haben, Trockenheit, Hitze und etwaigen Süßwassereinfluß zu ertragen
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die Schlammböden der Marsche sind von Gängen und Bauten der zahlreichen Krebse und Borstenwürmer durchsiebt.
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Mangroven sind das Reich der Krabben, die bei Niedrigwasser aus ihren Höhlen hervorkriechen um angeschwemmte und von den Bäumen abgefallene tierische und pflanzliche Reste zu verwerten.
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Höhlen
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in Höhlen und Grotten können sehr schön die Übergänge des Bewuchses von lichtliebenden und passiv filtrierenden Organismen (Photosynthese betreibende Algen, Aktinien, Hydrozoen) zu schattenliebenden und aktiv filtrierenden Arten (Schwämme, Moostierchen, Seescheiden) beobachtet werden.
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Meeresbiologie
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